Läuft: 25. Jazzfest Kassel 2017!

7 Tage – 7 Spielorte – 10 Konzerte – 1 Workshop.
Jedes Konzert und jeder Musiker des Jubiläumsprogramms fügt dem musikalischen Geburtstagsstrauß eine eigene Jazzblume bei: Das betörende Gitarrentrio „Drift“ im tif – eine Harfe im Bunker – das Schlachthofkonzert „Graulandecke“ im Wesertor – die Trompete von Sebastian Studnitzky im Theaterstübchen – Oldtime auf dem Schäferberg – die Posaune von Ray Anderson auf der 40. Anniversary Tour BDB im Gleis1, wo auch das Workshopkonzert und zur Eröffnung die kultige „Lange Jazznacht“ stattfinden.

… und Hessisches Jazzpodium 2017

Höhepunkt und Abschluss des diesjährigen Jazzfests ist das Hessische Jazzpodium 2017, mit dessen Ausrichtung das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst den Jazzverein zum 5. Mal betraut hat, am Freitag im Schauspielhaus. In diesem Rahmen wird am 27.10. der Hessische Jazzpreis 2017 an die Pianistin Anke Helfrich im Schauspielhaus verliehen, die anschließend mit ihrem Quartett auftritt. Zuvor wird der Piano-Jazz auch von „Dimensionality“ mit gewürdigt. Der Abend wird von hr2 Kultur aufgezeichnet.

Sa./So. 21./22.10.2017 - Wochenend-Jazz-Workshop (Kulturbunker)

Der Festival Workshop richtet sich an Instrumentalisten und Sänger sowie feste Bands, die an zwei Tagen (Samstag/Sonntag) mit zwei Dozenten intensiv arbeiten. Neben Berthold Mayrhofer, der auch den monatlichen Workshop des Jazzvereins leitet, ist 2017 Ulli Orth, ein ebenfalls bekannter, mehrfach ausgezeichneter Saxofonist aus Hannover dabei. Das Ergebnis des Festival Workshops wird traditionsgemäß am Sonntagabend bei einem Konzert präsentiert.

Teilnahmegebühr 45 Euro (30 Euro für Studenten/Schüler; Sondertarif für feste Bands)
Freier Eintritt für alle Teilnehmer für den Besuch der "Langen Jazznacht" im Gleis 1

> Ausführliche Infos und Anmeldung

Kulturbunker
Friedrich-Engels-Straße 27
34117 Kassel
www.kulturbunker-kassel.de

Sa. 21.10.2017 - ab 20:00 Uhr - Lange Jazznacht im Gleis 1

Eröffnung des 25. Jazzfestes Kassel: „Die Kultveranstaltung“ – zum 12. Mal

Das Gleis1 verwandelt sich in einen Jazzclub. Die urbane Atmosphäre macht das „Hier“ vergessen, nur das „Jetzt“ ist entscheidend. Ursprünglich war die „Lange Jazznacht“ die Saisoneröffnungsparty des Jazzvereins und JazzClubs im Schlachthof. Mittlerweile ist die Lange Jazznacht zum festen Bestandteil des Jazzfests geworden – beliebt bei Hörern und Spielern. Der große Andrang zeigt, dass seit der Premiere 2006 die Lange Jazznacht auch im Gleis1 Kult ist.

„Man trifft sich“... nicht nur das Publikum, auch die Protagonisten: Vom Duo bis zur Big Band stellen sich Musiker aus der regionalen Jazzszene in kurzen Sets vor. Verschiedene Stile werden zu hören sein, verschiedene Generationen treffen sich auf und vor der Bühne ...und so wird die Nacht spannend und sehr abwechslungsreich!

Eröffnungsband:
Rainbow Jazzband

Weitere Bands in alphabetischer(!) Reihenfolge:
Dennis Wenzel
Engelke-Wehnhardt Duo
Georg Nowak Quintett
Helmut Schäfer Quintett
Jazzalong
Jazztrek
Scratch
Shelter Brass
Susanne Vogt Band
Sven Krug Quartett
Trio In-Between
Ursel Schlicht & Berthold Mayrhofer
VoGiBa

Gleis1, Restaurant und Club
Rainer-Dierichs-Platz 1 (Hauptbahnhof)
34117 Kassel

Karten:
AK 10 Euro / erm. 8 Euro
VVK 9 Euro / 7 Euro (o. Gebühr)
VVK nur bei Kulturpunkt, Friedrich-Ebert-Str. 42, 0561/14895

So. 22.10.2017 - ab 11:00 Uhr - 3 x Oldtime Session im Waldhotel Schäferberg

Hot Jazz Company

Jürgen Pohl, Henning Schmidt, Heinz-Herward Schanz, Hans Jürgen Stier, Norbert Otto, Kalle Wulfert - tp, cl, tb, bj, b, dr, sax, g, cl

Mit dem Instrumentarium der klassischen 6 Instrumente erzeugt die „Hot Jazz Company“ ihren Dixieland Revival Sound – von New Orleans bis zum Swing.

Luna Rossa

Rüdiger Passon, Reinhard Ochtendung, Frank Brinkmann, Harry Erbroth - sax, akk, g, b

Bossa Nova, Tango, Balkanmelodien, arabische Klänge, Musette, Filmmusik... – die Musik von „Luna Rossa“ entzieht sich gängigen Kategorien. Leidenschaftlich und temperamentvoll, mit ausreichend Spielräumen für Improvisationen und rhythmische Variationen.

Hot Four Jazzband

Jürgen Sprenger, Dieter Werner, Béla von Serényi, Gregor Kilian - tp, cl, bj, p

Die „Hot Four Jazzband“ hat sich ganz der Musik aus dem New Orleans und Chicago der 20er bzw. 30er Jahre verschrieben. Bestehend aus vier Solisten, bleibt deren Individualität im Gesamtsound der Band erkennbar.

Waldhotel Schäferberg
Wilhelmsthaler Straße 14, 34314 Espenau
Tel. 05673 9960
www.schaeferberg.de

Karten:
TK 16 Euro / erm. 14 Euro
VVK 14 Euro (o. Gebühr)
VVK im Waldhotel Schäferberg oder beim Kulturpunkt, Friedrich-Ebert-Str. 42, Tel. 0561 14895

So. 22.10.2017 - 19:15 Uhr - Workshopkonzert im Gleis 1 und ab 20:15 Uhr - BassDrumBone Trio (USA)

Workshop-Konzert

Mit Ulli Orth / reeds & Berthold Mayrhofer / bass
Einem Mikrokonzert der Dozenten folgt ein gemeinsamer Auftritt mit den Teilnehmern des Workshops.

Eintritt frei

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Ab 20:15 Uhr

BassDrumBone Trio USA
A long journey

Ray Anderson - trombone
Mark Helias - bass
Gerry Hemingway - drums

Jazz im Herzen, gespeist aus der treibenden Kraft des Swing und Blues sowie aus allen Perioden der reichhaltigen Jazzgeschichte. In ihren Kompositionen und Improvisationen hört man u. a. Elemente von New Orleans, Ellington, Monk, Sonny Rollins und Ornette Coleman. Über die 40 Jahre gemeinsamen Spiels entwickelten die drei Musiker eine reichhaltige, originelle und spontane Musik, die von ihren starken Persönlichkeiten geprägt ist und natürlich von den drei Instrumenten: Bass, Trommel und Posaune.
Schon 1978 schrieb die NY Times: „Mr. Anderson verfügt über alle Techniken, die sich ein Posaunist wünschen kann… Alle drei Spieler bewegen sich im Bereich zwischen Melodie und Rhythmus, mit einem Feuerwerk an Texturen und Glissandi. Gemeinsam schaffen sie einen intelligenten, gefühlvollen New Jazz.“

> Website

Gleis1, Restaurant und Club
Rainer-Dierichs-Platz 1 (Hauptbahnhof)
34117 Kassel
gleis1.eu

Karten:
AK 22 Euro / erm. 18 Euro
VVK 20 Euro / erm. 16 Euro (o. Gebühr)
VVK beim Kulturpunkt, Friedrich-Ebert-Str. 42, Tel. 0561 14895

Foto: Jordan Hemingway

Mo. 23.10.2017 - 20:00 Uhr - Kathrin Pechlof Trio (D) im Kulturbunker

Kathrin Pechlof Trio (D)
Imaginarium

Kathrin Pechlof - harp
Christian Weidner - altosax
Robert Landfermann - bass

Diese Musik hat eine ganz eigene Schönheit. Sie zu entdecken: ein spannendes, leises Abenteuer. Das liegt schon an der Instrumenten-Besetzung: völlig unalltäglich. Aber sie stellt sich hier als völlig organisch heraus und führt zu einer Musik, die mit leisen, sparsamen Tönen Räume erschließt – so, als dringe Licht durch eine langsam sich öffnende Tür ein und leuchte nach und nach immer mehr einen Raum aus. Wie der Pressetext zur Debut-CD über die „London Jazz News“ bemerkt: „Weit weg vom süßen Folkharfen- oder Daphne Hellmanns- Bebop bringt Pechlof einen neuen Sound – manchmal wie ein präpariertes Klavier oder eine Oud. Sie „malt“ auf das klassische Repertoire – ein gregorianisches Kyrie, ein Piece von Debussy.“
Auch in den eigenen Stücken und den Improvisationen stehe schon die Haltung vom Jazz, sagt Weidner, der seine Jazzanfänge in Kassel hatte.

> Website

Kulturbunker
Friedrich-Engels-Straße 27
34117 Kassel
www.kulturbunker-kassel.de

Karten:
AK 17 Euro / erm. 12 Euro
VVK 15 Euro / erm. 10 Euro (o. Gebühr)
VVK beim Kulturpunkt, Friedrich-Ebert-Str. 42, Tel. 0561 14895

Foto: Gerald von Foris

Di. 24.10.2017 - 20:00 Uhr - Studnitsky (D) im Theaterstübchen

Studnitzky (D)
KY-organic

Sebastian Studnitzky - trumpet / piano
Laurenz Karsten - guitar
Paul Kleber - bass
Tim Sarhan - drums

2015 erhielt Sebastian Studnitzky den Echo-Jazz (national für Blechblasinstrumente). „KY“ nun steht als Synonym für sein minimalistisches Projekt. Das Album „KY organic“ setzt auf eine von elektronischer Musik beeinflusste Ästhetik in kleiner instrumentaler Besetzung, dabei ist alles akustisch eingespielt. Neben Studnitzkys langjährigem Kollegen und Mitproduzenten Paul Kleber am Bass trägt die vom Minimal-Techno beeinflusste Spielweise von Tim Sarhan und Laurenz Karsten zum gewünschten „elek-
tronischen“ Sound bei. Studnitzky, Professor in Dresden, lernte die beiden jungen Musiker an der dortigen Hochschule für Musik kennen.
Durch seinen Stil-übergreifenden Background gelänge es, „Minimal-Techno mit zauberhaft raffinierten Stimmführungen und offene Jazzimprovisationen mit Indie-Pop-Harmoniefolgen in Einklang zu bringen. Rhythmisch, unnahbar und romantisch zugleich“, so der Pressetext.

> Website

Theaterstübchen
Jordanstraße 11, 34117 Kassel
Tel. 0561 8165706
www.theaterstuebchen.de

Karten:
AK 25 Euro / FKJ-Mitglieder 20 Euro nur vor Ort
VVK 22 Euro (o. Gebühr)

Foto: Sevi Tsoni
VVK Theaterstübchen und Kulturpunkt, Friedrich-Ebert-Str. 42, Tel. 0561 14895

Mi. 25.10.2017 - 20:15 Uhr - DRIFT (D / DK / USA) im tif

DRIFT (D / DK / USA)

Johannes Haage - guitar
Andreas Lang - bass
Joe Smith - drums

„… Es ist ein Spiel aus Entspannung und Verwunderung: Irgendwo zwischen lyrischer Eleganz und moderner Offenheit schweben die wundersamen Gitarrenklänge, die Johannes Haage mit seinem derzeitigen Trio schafft. Mal klar und stringent, dann wieder in tiefer Abstraktion versunken, sich kontinuierlich öffnend und schliessend, gewissermaßen atmend.… Es lohnt sich.” (Jazzthetik 1/2 2016)

Das Trio arbeitet vornehmlich mit den Songs und Kompositionen des Gitarristen Johannes Haage und des Schlagzeugers Joe Smith. Hier geht es um die stets neue, gemeinsame Entwicklung des oft sparsam instrumentierten Materials im spontan-improvisatorischen Raum. Dabei driftet die Musik von karg zu verdichtet, von Song-Strukturen zu freierer Improvisation, bleibt dabei jedoch immer der Melodie des jeweiligen Stücks und der Einzigartigkeit des Moments treu.

> Website

tif
Karl-Bernhardi-Straße, 34117 Kassel
Tel. 0561 1094222
E-Mail: karten@staatstheater-kassel.de
www.staatstheater-kassel.de

Karten:
AK und VVK 17 Euro / erm. 13 Euro (o. Gebühr)
VVK Theaterkasse (im Opernhaus, Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel) und beim Kulturpunkt, Friedrich-Ebert-Str. 42, Tel. 0561 14895

Foto: Oli Potratz

Do. 26.10.2017 - 20:00 Uhr - Graulandecke "Schillernde Bonitäten" im Stadtteilzentrum Wesertor (Schlachthof)

Graulandecke
Schillernde Bonitäten

Sven Grau - tenorsax
Detlef Landeck - trombone
Rolf Denecke - Bass
Kai Picker - guitar
Joe Bonica - drum


Kai Picker, Detlef Landeck, Rolf Denecke, Joe Bonica, Sven Grau (v.l.n.r.)

Der Tenorsaxophonist Sven Grau hat für dieses „Schlachthof Jazzfest Konzert“ – in der neuen Ersatzspielstätte Stadtteilzentrum Wesertor – ein Quintett mit ihm eng verbundenen Kollegen zusammengestellt, um ein „Problem“ zu lösen. Sein Herz schlägt für sein Vorbild Jerry Bergonzi ebenso wie für die Energie und Aggressivität des Heavy Metal. Mit seinen „Liebsten“ (Musikern) will er beides verbinden, denn der kleinste gemeinsame Nenner sei nun mal die Energie. Mit Detlef Landeck und Joe Bonica (GI) zusammen bildet Grau das Guerilla-Jazz Trio „GBL“. Mit Rolf Denecke organisiert er die monatliche Jam-Session im Schlachthof. Stilistisch bewegt sich Graulandecke in einem wabernden Gebilde zwischen Jazz und Rock, Swing und Free, Fusion und Pop. Getreu einem alten Swinger-Spruch: Alles kann, nix muss!
Eine aktuelle Umbesetzung zur Information: Gitarrist Christian Schiller (MR) musste leider absagen, für ihn spielt Kai Picker aus Gießen.

Stadtteilzentrum Wesertor (Schlachthof)
Weserstraße 26, 34125 Kassel
Tel. 0561 98350-0
www.schlachthof-kassel.de

Karten:
AK 16 Euro / erm. 12 Euro
VVK 12 Euro (o. Gebühr)
VVK www.schlachthof-kassel.de oder beim Kulturpunkt, Friedrich-Ebert-Str. 42, Tel. 0561 14895

Fr. 27.10.2017 - ab 19:30 Uhr - Dimensionality (D / USA) "Hommage an Connie Crothers", Hessischer Jazzpreis und Preisträgerkonzert: Anke Helfrich Quartett (D / AUSTR) "Dedication" im Schauspielhaus

Ein Abend im Zeichen des Piano-Jazz: Es geht um Widmungen und Pianistinnen: Anke Helfrich, der der Hesssischen Jazzpreis 2017 verliehen werden wird und die mit ihrem Quartett ihre Musik unter dem Titel „Dedication“ vorstellt. Dimensionality geben eine Hommage an die 2016 verstorbene US-amerikanische Pianistin und Komponistin Connie Crothers, die in ihren letzten Jahren in New York ein spätes Comeback erlebte. 2015 war sie zu „Jazz im tif“ eingeladen.

Dimensionality (D / USA)
Hommage an Connie Crothers

Andrea Wolper - vocal
Ursel Schlicht - piano
Ken Filiano - bass
Lou Grassi - drums

Connie Crothers (1941 - 2016) war eine Pianistin, deren Improvisationen stark im Spannungsfeld von Avantgarde und Tradition standen. Spontanität, Emotion und Intensität bildeten für Crothers das Zentrum: “I will take one note over technically difficult music.” Ihr Spiel war in der melodiösen Tradition von Lester Young, Roy Eldridge und Charlie Parker, sowie der linearen Virtuosität von Lennie Tristano verankert. Sie widmete für sie wichtigen Musikern jeweils Kompositionen wie Bird’s Word oder Lennie’s Request. Die Melodien sind lang und komplex, Crothers‘ Interpretationen geprägt von harmonischen und rhythmischen Raffinessen.
Crothers war eine außergewöhnliche Lehrerin, zu derem engeren Freundeskreis Ursel Schlicht und ihre New Yorker Kollegen von „Dimensionality“ gehörten. In dem ihr gewidmeten Konzert nimmt das Quartett Connies Musik noch einmal genauer unter die Lupe und fügt ihr neue, persönliche Dimensionen hinzu.

Foto: Karen Tweedy-Holmes

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Anke Helfrich Quartett D / AUSTR
Dedication

Hessischer Jazzpreis - Preisträgerkonzert
Anke Helfrich - piano
Adrian Mears - trombone
Dietmar Fuhr - bass
Jens Düppe - drums

Ihr Stil ist kraftvoll und facettenreich, in der modernen Jazztradition verankert und im besten Sinne zeitgenössisch. Für ihr Album „Dedication“ bekam Anke Helfrich 2016 den ECHO JAZZ (Pianist / Keyboard national). Damit ist ihr ein musikalisches Manifest gelungen, das in Gestalt von Widmungen zugleich autobiografische Züge trägt. Anke Helfrich wuchs in Weinheim und in Windhoek/Namibia auf, wo sich ihre Eltern in einer Anti-Apartheid-Organisation engagierten.
Dedications: eine Vertonung von Martin Luther King’s berühmter Rede „I have a dream“, die Verarbeitung eines Gedichts für Nelson Mandela, eine Ode an die Familie, eine Hommage an Thelonious Monk und an das Leben selbst... spannend, abwechslungsreich, grandios.
Der Hessische Jazzpreis ist mit 10.000 € dotiert und wird seit 1990 verliehen. „Anke Helfrich gehört inzwischen zu den herausragenden weiblichen Jazzmusikern in Europa mit einem Aktionsradius weit darüber hinaus. Sie lebt den Jazz in allen Formen und ist damit eine würdige Preisträgerin.“ (Boris Rhein, HMfK. u. Kultur)

> Website

Foto: Wibke Helfrich

Staatstheater Kassel – Schauspielhaus
Du-Ry-Straße
34117 Kassel
Telefon 0561 1094-0
www.staatstheater-kassel.de

Karten:
AK und VVK 25 Euro / erm. 20 Euro / Schüler und Studenten 15 Euro (o. Gebühr)
VVK Theaterkasse, Tel. 0561 1094-222, www.staatstheater-kassel.de
und beim Kulturpunkt, Friedrich-Ebert-Str. 42, Tel. 0561 14895